Haaland, der in der 86. Minute den Siegtreffer und damit sein fünftes Turniertor erzielte, sprach von einem historischen Moment, der ganz Norwegen für immer verändern werde. Zuvor hatte Antonio Nusa von RB Leipzig die Skandinavier mit einem Traumtor in Führung gebracht. Norwegens Nationaltrainer Stale Solbakken lobte seinen Matchwinner im Anschluss in den höchsten Tönen und bezeichnete ihn als den weltbesten Torjäger.
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Haaland bleibt realistisch
Im anstehenden Achtelfinale am kommenden Sonntag in East Rutherford wartet nun Rekordweltmeister Brasilien auf die Norweger. Es ist ihre erste Achtelfinalteilnahme seit 1998. Angesprochen auf den nächsten Gegner übte sich der 25-jährige Haaland in Understatement und schätzte die Siegchancen als sehr gering ein, da Brasilien der große Favorit sei. Dennoch gibt es historisch gesehen durchaus Grund zur Hoffnung: Norwegen hat keines der bisherigen vier Duelle gegen die Südamerikaner verloren; das letzte Aufeinandertreffen endete 1998 in der WM-Vorrunde mit einem 2:1-Sieg für Norwegen. Entsprechend selbstbewusster zeigte sich Haalands Teamkollege Nusa. Er betonte, dass sich die norwegische Mannschaft ihren Platz verdient habe und in einem einzigen K..-o.-Spiel alles passieren könne.
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