Giftpfeile gegen ÖFB-Star

Spanier zittern vor unserem "Bad Boy" Arnautovic

Ein Fußballspieler mit blond gefärbten Haaren und Tätowierungen auf den Armen trägt ein rot-schwarzes Trikot mit der Rückennummer 7 und dem ÖFB-Wappen. Er blickt mit erhobenem Zeigefinger nach oben, während im unscharfen Hintergrund Zuschauer auf den Tribünen sitzen.
Spaniens Medien eröffnen vor dem epischen K.-o.-Duell in Los Angeles die Psychospiele und attackieren Marko Arnautovic als "Chico Malo". Doch die Sticheleien könnten für die Iberer nach hinten losgehen.
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Es ist das wichtigste Spiel des Jahres für unsere rot-weiß-rote Nationalelf, und bei den Spaniern liegen vor dem Anpfiff am Donnerstag die Nerven komplett blank. Die renommierte Sportzeitung MARCA versucht mit einer gezielten Giftpfeil-Attacke Unruhe in das ÖFB-Camp zu bringen. In einem großen Bericht stempeln die Iberer unseren Rekordstürmer Marko Arnautovic eiskalt als den unberechenbaren "Chico Malo" Österreichs ab. (21:00 Uhr/live ORF 1 & Sport24-Liveticker)

Die Spanier kramen dafür alte Geschichten aus und warnen vor seinen Emotionen sowie seiner Urgewalt. Doch was der Gegner als Schwachstelle verkaufen will, ist in Wahrheit Arnautovics größte Waffe auf dem Platz. Gemeinsam mit Abwehrchef David Alaba plant unser Sturm-Routinier den historischen Coup gegen die stolze Furia Roja, um das Ticket für die nächste Runde zu lösen.

Psychospiele vor dem Showdown in L.A.

Für unseren Wiener Käfigkicker ist das Duell in der Stadt der Engel ein historischer Schicksalstag. Mit 37 Jahren könnte das Match gegen die Spanier sein 137. und gleichzeitig allerletztes Länderspiel für das heimische Nationalteam werden. Die Iberer haben allerdings verdammt guten Grund, vor dem rot-weiß-roten Rekordspieler zu zittern, denn seine Bilanz im ÖFB-Trikot ist absolut beeindruckend.

Arnautovic steht aktuell bei unfassbaren 49 Länderspieltoren im Nationalteam. Trifft er am Donnerstag gegen Spanien, knackt er als erster Österreicher überhaupt die magische 50-Tore-Schallmauer. Bei dieser Weltmeisterschaft hält der Angreifer bereits bei zwei Volltreffern. Die spanische Defensive weiß genau, dass dieser Mann im Strafraum keine zweite Chance braucht.

ÖFB-Elf brennt auf den historischen Coup

Ein Fußballspieler im weißen Trikot und weißen Hosen führt den Ball mit dem rechten Fuß vorbei an einem Gegenspieler im roten Trikot und blauen Hosen. Im Hintergrund sind ein weiterer Spieler im roten Dress sowie Zuschauer auf einer Tribüne zu sehen.
Österreich gegen Spanien hat eine lange, legendäre Geschichte: Hier im Archivbild stürmt unser Jahrhundert-Rackerer Hans Krankl bei der Weltmeisterschaft 1978 nach vorne. Der "Goleador" erzielte damals im dramatischen Duell gegen die Iberer den entscheidenden Siegtreffer zum 2:1-Erfolg. Ein historischer Triumph, der als perfektes Vorbild für den WM-Showdown von Arnautovic und Co. in Los Angeles dient. © PA Images via Getty Images

Am Donnerstag kommt es in den USA somit zum ultimativen Showdown um den Aufstieg. Während die spanische Presse versucht, unseren Star-Stürmer aus dem Konzept zu bringen, fokussiert sich das ÖFB-Team voll auf die Sensation. Mit der geballten Erfahrung von Arnautovic und Alaba will Österreich die Kritiker verstummen lassen und den Einzug in das Viertelfinale fixieren.

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