Kinderparty-Hammer
Nach der Party, kommt die Rechnung: Papa fordert 1,83 Euro!
Der Vorfall fand in den Niederlanden statt. Via WhatsApp hat ein Vater nach einer Geburtstagsparty seines Kindes, Geld von den anderen Eltern gefordert.
"Liebe Eltern, ich habe für die heutige kleine Aufmerksamkeit etwas mehr ausgegeben als geplant. Das macht 1,83 Euro pro Kind", schrieb der Vater am Tag der Feier in eine WhatsApp-Gruppe. Eine betroffene Mutter kommentierte auf einer Elternplattform namens Mamaplaats: "Zuerst dachte ich, es sei ein Scherz, aber nein!". Im Chat gingen die Meinungen der Eltern schnell auseinander. Mehrere Mütter und Väter zeigten sich komplett fassungslos über die nachträgliche Forderung.
Detaillierte Liste mit Cent-Beträgen
Der Gastgeber blieb anfangs hartnäckig. Da alle Kinder von den Geschenksackerln profitiert hätten, sei eine Beteiligung nur fair. Um seine Forderung zu untermauern, verschickte er eine genaue Aufstellung der Ausgaben. Aufgelistet waren eine Seifenblasenpistole, Sticker, Rosinen und die Sackerl – jeweils mit den exakten Einzelpreisen bis auf den Cent genau. Während viele die Zahlungsaufforderung als unverschämt bezeichneten, meinten andere, wegen 1,83 Euro müsse man keinen Streit anfangen.
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Gastgeber zieht Forderung zurück
Die Diskussion im Chat wollte jedoch nicht abreißen. Mehrere Eltern sprachen den Vater schließlich persönlich auf seine Geldforderung an, woraufhin dieser die Nachricht löschte. Am nächsten Morgen meldete er sich erneut in der Gruppe: "Mir ist aufgefallen, dass nicht jeder meinen Vorschlag gutheißt. Macht nichts", schrieb er und zog die Zahlungsaufforderung zurück. Während die Kinder vom Streit nichts mitbekamen, bleibt der Geburtstag den Eltern wohl noch länger in Erinnerung.
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