Fifa-Präsident Gianni Infantino distanzierte den Weltverband jedoch von den Feierlichkeiten und stellte klar, dass es sich nicht um ein offizielles "Pride Match" handele. Die Veranstaltungen würden lediglich zeitgleich vom lokalen Organisationskomitee anlässlich des Pride-Wochenendes ausgerichtet und stünden in keinem direkten Zusammenhang mit der eigentlichen Partie.
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Trainer äußern sich nicht
Dennoch bestätigte ein Fifa-Sprecher, dass das Zeigen von Regenbogenfahnen im Stadion gemäß den Verhaltensregeln des Turniers weiterhin erlaubt ist. Auf den offiziellen Pressekonferenzen betonten die Trainer beider Nationalmannschaften, Amir Ghalenoei (Iran) und Hossam Hassan (Ägypten), dass ihr Fokus ausschließlich auf dem Sport liege und sie sich nicht zu Themen abseits des Platzes äußern werden. Der iranische Trainer nutzte die Gelegenheit zudem, um sich über strenge Reisebeschränkungen und logistische Vorgaben durch die US-Behörden zu beklagen. Er gab an, dass seine Mannschaft dadurch in ihren Rechten beschnitten werde, räumte aber ein, dass Infantino und die Fifa in den vergangenen Monaten vergeblich versucht hätten, diese Probleme zu lösen, letztlich aber selbst von den Vorgaben der US-Regierung überrascht worden seien.
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