Altausseer Kiritog

Pfeifkonzert: Meinl-Reisinger tobt über "FPÖ-Störaktion"

Eine Frau in Tracht schlägt mit einem Holzstab auf eine Trommel bei einem Fest.
© Facebook/Beate Meinl-Reisinger
NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger ortet hinter den Buhrufen bei ihrer Festrede am Altausseer Kirtag eine "Störaktion einer Handvoll FPÖler". Diese sei aber nicht geglückt.
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"Meinl-Reisinger wurde beim Altausseer Kiritog ausgebuht", schrieb FPÖ-Mandatar Markus Leinfellner auf Instagram. Dazu teilte er einen Ausschnitt der Festrede der NEOS-Chefin, in dem ein Teil des Publikums zu buhen und zu pfeifen begann.

Augenzeugen berichteten oe24 bereits, dass der Videoausschnitt nicht die Gesamtstimmung widerspiegeln würde. Vor allem beim Dirigieren der Musik durch Meinl-Reisinger sei die Stimmung ausgelassen gewesen.

Nun reagiert die Außenministerin auch selbst auf das "Pfeifkonzert". Auf Instagram schreibt sie: "Großartige Stimmung beim Ausseer Kiritog am Wochenende! Hunderte haben im Bierzelt zu 'Hallo kleine Maus' mitgefeiert und mitgeposcht".

"Störaktion einer Handvoll FPÖler"

Der "Störaktion einer Handvoll FPÖler" sei nicht gelungen, so die NEOS-Politikerin. Denn: "Weder ich noch die Kirtagsbesucher haben uns davon die gute Stimmung verderben lassen."

Mit der FPÖ geht sie hart ins Gericht: "Genau so will die FPÖ Politik machen: provozieren, polarisieren und spalten. Doch beim Kiritog wollte niemand diese Stimmung – sondern einfach gemeinsam feiern, Spaß haben und eine gute Zeit verbringen."

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