An Halloween eskalierte die Lage nun auch Deutschland. Über 100.000 Teilnehmer nahmen an der landesweiten Demonstration der Initiative "Gen Z regelt" laut Veranstalter teil. Während die Polizei großteils von firedlichen Protesten regelt, eskalierte die Situation in manchen Großstädten, wie Berlin, Köln oder Stuttgart.
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Während die Protestwelle zum Glück vorerst nicht auf Österreich übergriff, wo nur etwa 100 Teilnehmer bei der Demo waren, wollte die Polizei in Deutschland gegen 20 Uhr die Veranstaltungen auflösen. Spätestens da eskalierte die Lage. In Berlin wollten die Teilnehmer nicht gehen und gingen auf Polizisten los.
Rund um den Kölner Dom spielten sich Jagd-Szenen zwischen Polizei und gewaltbereiten Besuchern ab, in Hamburg wurden Einsatzkräfte laut BILD von Kindern mit Böllern beworfen. In Frankfurt und Köln wurden über 200 Festnahmen vermeldet.
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Wasserwerfer waren im Einsatz, in der Hauptstadt wurden auch zahlreiche Einrichtungen angegriffen. Sogar die Straßenban wurde in Mitleidenschaft gezogen. Mit Einbruch der Nacht war die Stimmung zunehmend aufgeheizt. Die Exekutive rüstete sich für eine Krawall-Nacht, wie in den letzten Wochen vor allem aus Frankreich bekannt.
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Die Veranstalter verbuchten die Demo allerdings als vollen Erfolg und freuten sich über das zahlreiche Erscheinen der Tausendschaften. Deshalb will man auch direkt daran anknüpfen und kündigte bereits die nächste Demonstration an.
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"Für uns ist das nur der erste Schritt" kündigte Pressesprecher Amadeo an, dass die Protestwelle nun weitergehen werde. In drei Wochen, am 20. November möchte man sich nun an europaweiten Protesten beteiligen. Genaue Details, wo man auf die Straße gehen wird, wurden dabei noch nicht genannt.
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