Bei der WM

Entscheidung um Jürgen Klopp gefallen

Ein Mann im hellen Outfit steht nachdenklich in einem Fußballstadion vor einer Menschenmenge.
© APA/AFP/CHARLY TRIBALLEAU
So geht es für Jürgen Klopp bei der WM weiter.
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Jürgen Klopp hat Gespräche mit dem Deutschen Fußball-Bund für das Bundestrainer-Amt bestätigt, rechnet aber nicht mit einer raschen Einigung. "Ich bin mittlerweile mehr als aufgetankt, also ich bin bereit", sagte Klopp bei MagentaTV. Auf die Frage, was zu einer Unterschrift noch fehle, antwortete Klopp mit "Zeit". Julian Nagelsmann war wenige Tage nach dem Scheitern im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay als Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zurückgetreten.

Zunächst müsse er mit seinem jetzigen Arbeitgeber Red Bull die Vertragsangelegenheiten klären, sagte Klopp. Aber auch mit dem DFB rechnet der 59-Jährige mit grundlegenden Verhandlungen. "Es werden intensive Gespräche sein müssen, weil natürlich die Probleme, die wir aktuell haben, nicht an der Personalie Julian Nagelsmann hängen", sagte Klopp.

Bis zum Ende des Turniers

Trotz der Verhandlungen mit den DFB wird Klopp aber auch weiterhin als Magenta im Einsatz sein. „Wir planen mit Jürgen Klopp bis zum Ende des Turniers, er wird beim Finale mit dem kompletten Experten-Team für uns im Einsatz sein", sagte Arnim Butzen, TV-Chef der Telekom, dem SID am Samstag. Der Star-Trainer soll damit auch beim Finale am 19. Juli im Einsatz sein.

Für MagentaTV war Klopps Verpflichtung ein Coup. "Die Resonanz ist herausragend und übertrifft unsere Erwartungen deutlich. Das freut uns sehr, das ist einfach ein tolles Momentum", sagte Butzen

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