In Horn
Beistand von oben: Österreich-Public-Viewing in der Kirche
Der späte Ausgleich zum 3:3 gegen Algerien bei der Fußball-WM in Amerika sorgte für Ekstase.
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Wunder. Das 3:3 wurde prompt als „Wunder von Horn" bezeichnet. „Es war ein unglaubliches Gemeinschaftsgefühl und eine tolle Stimmung! Alle Emotionen hatten Platz – aber dem Ort entsprechend und respektvoll", so der Benediktinerpriester.
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Eppensteiner. Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten, schmunzelt: Der späte Ausgleich erinnere fast an einen Gottesbeweis – wobei Gott wohl in anderen Dimensionen denke, als dieser oder jener Nationalelf zu helfen. Das Spiel sei zwar nicht sehr ansehnlich gewesen, aber ein „denk- und merkwürdiges".
Fazit. Die schönen Emotionen, die Begeisterung, der Jubel – all das habe allen gut getan.
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