Auf Druck von Trump
Mexiko schickt Nationalgarde an Genze
Im Streit mit den USA über Zölle und Einwanderung schickt Mexiko 6.000 Nationalgardisten an seine Südgrenze zu Guatemala. Das kündigte Außenminister Marcelo Ebrard am Donnerstag nach einem Treffen mit US-Vertretern in Washington an. Die Soldaten sollen verhindern helfen, dass Migranten von Süden ins Land gelangen, um dann über die Nordgrenze in die USA einzusickern.
US-Präsident Donald Trump droht Mexiko mit Zöllen, wenn das Land nicht stärker gegen die Migration vorgeht. Die Gespräche sollen heute (Freitag) fortgesetzt werden.
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