8.000 Demonstranten

Krawall-Ball: 9 Festnahmen, 14 Polizisten verletzt

Krawall-Ball: 9 Festnahmen, 14 Polizisten verletzt
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Relativ friedlich verliefen die Proteste gegen den Akademikerball. Die Bilanz:
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Bei den Protesten gegen den von der FPÖ organisierten Akademikerball ist es im Laufe des Freitagabends sowie in der Nacht auf Samstag zu insgesamt neun vorläufigen Festnahmen gekommen. Bei der Veranstaltung in der Hofburg wurde indes auch Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling gesichtet.

9 Festnahmen, 14 Polizisten leicht verletzt
Wie die Polizei am Samstag bekannt gab, wurden bei den Aktionen der Ballgegner neun Personen vorläufig festgenommen. Sechs Festnahmen davon erfolgten nach der Strafprozessordnung - etwa wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt oder aufgrund schwerer Sachbeschädigung; drei nach Verwaltungsübertretungen beispielsweise wegen Lärmerregung oder aggressiven Verhaltens gegen Beamte. Alle Festgenommenen wurden nach der Einvernahme auf freiem Fuß angezeigt.

Feuerwerk, Vermummte und Eier als Geschosse

Bei den Protesten wurden 14 Polizisten leicht verletzt, hieß es weiters. Auch sei es zu zwei Sachbeschädigungen gekommen - Details dazu waren nicht bekannt.

Demo gegen Burschenschafter-Ball


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Demo gegen Burschenschafter-Ball

© APA/ Oczeret

Demo gegen Burschenschafter-Ball

© APA/ Oczeret

Demo gegen Burschenschafter-Ball

© APA/ Oczeret

+++ LIVE-Ticker +++

Damit beenden wir unsere LIVE-Ticker vom Akademikerball.


Bei den Protesten gegen die Akademikerball hat es im Laufe des Abends noch zwei weitere Festnahmen gegeben. Dabei kam es in der Herrengasse auch zur Bildung eines Polizei-"Kessels", bei der zahlreiche Personen längere Zeit festgehalten wurden. Insgesamt wurden rund um die Kundgebungen vorerst drei Personen festgenommen. Ob es sich um linke oder rechte Aktivisten handelte, war vorerst unklar.




"Es hat eine Festnahme wegen aggressiven Verhaltens am Museumsplatz gegeben, zwei Identitätsfeststellungen, keinerlei Sachbeschädigungen und keine Verletzten", sagte Polizeisprecher Johann Golob.




Das Platzverbot wird reduziert


Polizisten sollen von Demonstranten mit Eier beworfen worden sein.






Die Demonstranten singen "Wir wollen zur Hofburg gehen!"


Krawall-Ball: 9 Festnahmen, 14 Polizisten verletzt
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Mitten in der Demo explodiert ein Böller!


HC Strache mit neuer Freundin

Krawall-Ball: 9 Festnahmen, 14 Polizisten verletzt
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Die Demo zieht gerade an der ÖSTERREICH-Redaktion vorbei. Noch ist alles ruhig.


Die ersten Burschenschafter bei der Hofburg

Demo gegen Burschenschafter-Ball
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Am Karlsplatz wird wieder auf Nachzügler gewartet

Demo gegen Burschenschafter-Ball
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Es gibt Gerüchte über Identitäre und Pegida-Anhänger am Rande der Demo. Die Polizei dementiert allerdings.


Die Polzei berichtet, dass bisher nur zwei Personen angehalten wurden, um deren Identität festzustellen. Sonst ist es bisher ruhig.


Man merkt, dass die Hofburg nicht mehr weit ist...die Menge wird schneller.


Demo gegen Burschenschafter-Ball
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Bei der Hofburg fahren die ersten Burschenschafter vor.


Die Demonstranten sind kurz vor der Hofburg. Die Parolen werden lauter.


Inzwischen ist sogar von bis zu 8.000 Teilnehmern die Rede.


Die Demonstranten gehen in die Hocke, singen erst leise, dann immer lauter: "Alerta, alerta, antifaschista".


Beim Stadtpark wird kurz gestoppt, um auf Nachzügler zu warten.


In der Wollezeile spähen einige Schaulustige aus den Fenstern auf den Demozug.


Die Demo ist inzwischen am Stephansplatz. Hier singen die Demonstranten einen Klassiker der Ärzte: "Schrei nach Liebe".


Auch FP-Boss Strache war schon da

Strache
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5.000 Teilnehmer

Laut Polizei hat sich die Anzahl der Teilnehmer auf rund 5.000 erhöht.


Die Demo begann mit einem Feuerwerk

Krawall-Ball: 9 Festnahmen, 14 Polizisten verletzt
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Die Demonstranten skandieren: "Gebts den Burschis endlich Hausverbot!"


Der Demozug ist am Hohen Markt angekommen. Derzeit sind keine Ausschreitungen bekannt.


Polizei: 3.000 Teilnehmer bei Gegendemo


Auch auf Pyrotechnik wird heuer nicht verzichtet ;-)

Die Polizei findet daran leider keinen Gefallen und untersagt die Verwendung.

WKR 2016
© privat
WKR 2016
© privat

"Say it loud, say it clear..."

Die Demonstranten rufen zur Flüchtlingssolidarität auf. Sprechchöre rufen: "Say it loud, say it clear, refugees are welcome here!"

WKR 2016
© privat

+++Der Demozug der Offensive gegen Rechts vor der Uni macht sich auf den Weg+++

Zwischen 1000 und 1500 Menschen marschieren nun Richtung Hofburg.

WKR 2016
© privat

Verkehrschaos in Wien beginnt...

Am Franz-Josefskai über Vodere Zollamtsstraße bis zum Karlsplatz ist derzeit mit mindestens 30 Minuten Zeitverlust zu rechnen. Allgemein ist festzuhalten, dass auf allen Ausweichrouten am Ring Stillstand herrscht.


Offensive gegen Rechts bekommt Gesellschaft

Der Demozug, der am Wallensteinplatz gestartet ist, wird sich vor der Uni der Offensive gegen Rechts anschließen.


Hubschrauber über Hofburg

Hubschrauber kreisen über Hofburg. Oberst Johann Golob geht dennoch von ruhigen Demonstrationen aus.


Der Demozug vor der Uni Wien wird stetig größer


Uni Wien: Erste Kundgebung von Polizei scheinbar untersagt


54 Demonstranten werden von 9 Polizeiautos begleitet


Demonstranten-Bus aus Linz erhält Polizei-Empfangskomitee

Ein Bus voller Demonstranten erreichte vor wenigen Minuten den Wiener Westbahnhof. Dort werden sie bereits von der Polizei erwartet.


Großaufgebot der Polizei

2.800 Polizisten sind heute im Einsatz.

WKR 2016
© Privat

Es füllt sich langsam vor der Uni

Derzeit sind ca. 100 Demonstranten vor der Universität versammelt und bereiten alles vor.

WKR 2016
© Privat
WKR 2016
© Privat

Die Polizei beginnt mit der Absperrung am Ring.


Die Polizisten stehen schon bereit ... Demonstranten fehlen noch


Ein Demozug machte sich vor wenigen Minuten vom Wallensteinplatz im 20. Bezirk auf den Weg


Erste Demonstranten versammeln sich bereits

Richtig starten, wird es aber erst gegen 18 Uhr. Allerdings haben die ersten Kundgebungen bereits begonnen - inkl. Protestplakaten.

WKR 2016
© Privat
WKR 2016
© Privat

Die Absperrungen vor der Hofburg stehen schon


Für den Abend wird alles niet-und nagelfest gemacht - sogar die Mistkübel in der Innenstadt.


Strache-Freundin zögert bei Ball-Zusage

Mit ihrem Liebes-Outing am Jägerball sorgten FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Philippa Beck diese Woche für Schlagzeilen. Ob die blonde Neo-Freundin heute auch am Krawall-Ball dabei sein wird, weß sie, laut eigener Aussage, noch nicht.

HC Strache, Philippa Beck
© TZ ÖSTERREICH/Artner

Akademikerball auch Thema im Hypo-U-Ausschuss

Nahe dem Parlament beginnt eine Sperrzone mit Platzverboten, die ab 16.00 Uhr gelten. Gleich ums Eck sind Demonstrationen angekündigt. Also wurden von Mitarbeitern der Parlamentsdirektion kleine Landkarten verteilt, die beides örtlich veranschaulichen, um die Anwesenden zu informieren.


Die Polizei baut bereits seit dem späten Vormittag die Absperrungen auf.


Bezirksvorsteher Figl: Appell an Demonstranten

Der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl (ÖVP), appelliert zu gewaltfreien Proteste gegen freiheitlichen Akademikerball in Wien Freitagabend. "Ich fordere die Demonstranten auf, das Demonstrationsrecht nicht für Chaos zu missbrauchen, sondern friedlich für ihre Sache aufzuzeigen - im Sinne der Innenstädterinnen und Innenstädter sowie der Gewerbetreibenden", sagte er laut Aussendung.


Hier ruft die Offensive gegen Rechts auf Twitter zur Demonstration auf


Polizei auf Gewalt vorbereitet

Polizeisprecher Johann Golob sagte gegenüber der APA, dass die Exekutive derzeit keine Erkenntnisse über eine Kundgebung der Identitären habe. "Sollten sie doch auftreten, werden wir schauen, dass wir die Gruppen trennen und Eskalationen verhindern", sagte Golob. Es sei zu befürchten, dass die Proteste gegen den Akademikerball nicht völlig gewaltfrei ablaufen. "Wenngleich die Anmelder zur Gewaltfreiheit aufgerufen haben, sagen sie zur gleichen Zeit, dass sie den Ball blockieren und verhindern wollen."


Demonstranten besorgt über Polizeieinsatz

Zwar haben die Identitären keine Kundgebung für den Abend des Akademikerballs angemeldet, bei der Plattform "Jetzt Zeichen setzen!" ist man sich aber nicht ganz sicher, ob die rechte Gruppierung nicht doch auf die Straße gehen wird. "Ich mache mir wirklich Sorgen", so Sprecher Niki Kunrath zur APA, für den es laut eigener Aussage nicht das erste Mal wäre, dass die Exekutive rechte Provokationen übersieht. Zwar erwartet er sich nicht, dass Beamte mit Rechtsextremen "Hand in Hand" handeln würde", die Polizei aber "den falschen Bereichen Aufmerksamkeit schenkt".


Angespannte Stimmung vor Krawall-Ball

Der Abend des Akademikerballs ist berüchtigt für seine Krawalle, aber heute könnte es besonders prikär werden. Gleich zwei Gegendemonstrationen mit tausenden Teilnehmern sind geplant. Der erste Demonstrationszug versammelt sich ab 15 Uhr vor der Universität Wien. Wir berichten ab jetzt im Live Ticker über die Geschehnisse.


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