Europas Börsen dank US-Daten mit klaren Gewinnen
Die stärksten durchschnittlichen Kursgewinne gab es in der Bankenbranche zu sehen. Die Anteilsscheine der UniCredit zogen um mehr als vier Prozent an. Societe Generale kletterten um 4,28 Prozent hoch. Mehr als dreiprozentige Kursgewinne konnten auch Intesa San Paolo einstreifen.
Nokia schlossen mit einem Kursabschlag von 2,78 Prozent auf 3,012 Euro. Der angeschlagene finnische Handyhersteller kommt nicht auf die Beine. Im zweiten Quartal brach der Umsatz um fast ein Viertel auf 5,7 Milliarden Euro ein.
Die Ericsson-Titel brachen 4,84 Prozent ein. Der schwedische Telekomausrüster hatte im zweiten Quartal mit einem schwachen japanischen Yen und Problemen im asiatischen Geschäft gekämpft.
Einen Kursrutsch von acht Prozent mussten die Aktionäre des Chemiekonzerns Akzo Nobel verkraften. Nach einem Rückgang beim Umsatz und dem operativen Gewinn im zweiten Quartal wollen die Niederländer nun mit einer Verstärkung der Sparbemühungen die angespannte Lage in den Griff bekommen.
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