Star-Auflauf
Wimbledon wird zum Star-Hotspot: Diese Promis sitzen heuer auf der Tribüne
Tag 3 in Wimbledon ist gestartet und während aktuell auch die Fußball-WM die Sportwelt in Atem hält, zieht das traditionsreichste Tennisturnier der Welt einmal mehr die ganz großen Namen an. Denn Wimbledon ist längst nicht nur ein Pflichttermin für Tennisfans. Jahr für Jahr verwandeln sich die Tribünen des legendären Turniers in einen der glamourösesten roten Teppiche des Sommers, nur eben mit Erdbeeren und Sahne statt Blitzlichtgewitter.
Beckham, Bad Bunny & Co. in der Royal Box
Schon zum Auftakt ließ sich die Promi-Dichte sehen.Mit dabei waren unter anderem David Beckham und sein Sohn Romeo Beckham, Musiker Bad Bunny, der gemeinsam mit seiner Freundin das Turnier besuchte, sowie Nicky Hilton. Auch die Nichten von Prinzessin Diana, Lady Amelia Spencer und Lady Eliza Spencer, nahmen auf den Tribünen Platz. Ebenfalls gesichtet wurden Schauspielerin Isla Fisher, Harry Potter-Star Jason Isaacs, Influencerin Caro Daur und zahlreiche weitere bekannte Gesichter aus Film, Mode und Musik.
Star-Hotspot Wimbledon 2026
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Wimbledon bleibt damit einer der wenigen Orte, an denen Royals, Hollywoodstars und Sportgrößen ganz selbstverständlich nebeneinandersitzen.
Naomi Osaka liefert den wohl spektakulärsten Fashion-Moment
Während auf den Tribünen die Stars glänzen, sorgt auf dem Centre Court vor allem Naomi Osaka für Gesprächsstoff. Die Tennisspielerin ist längst dafür bekannt, Mode und Sport miteinander zu verbinden. Und auch in diesem Jahr nutzte sie den strengen weißen Wimbledon-Dresscode als kreative Spielwiese. Gemeinsam mit der Tokioter Designerin Hana Yagi entwarf Osaka einen außergewöhnlichen Look, der von traditioneller japanischer Zeremonienkleidung inspiriert war. Ein weißer Kimono mit kunstvollen Stickereien aus Kranichen und Kirschblüten, kombiniert mit einer langen Schleife und traditionellem Kanzashi-Haarschmuck, machte ihren Weg auf den Platz beinahe zu einer kleinen Modenschau.
Mehr als nur ein Tennis-Outfit
Doch der Look hatte noch eine zweite Ebene. Unter dem Kimono verbarg sich ihr eigens designtes Nike-Turnierkleid, das von der japanischen Kunst des Kirigami, dem kunstvollen Papierschneiden, inspiriert wurde. Durch raffinierte Schnitte und dreidimensionale Blütenapplikationen erzählten Einzug und Match-Outfit gemeinsam eine Geschichte – und bewiesen einmal mehr, dass selbst der berühmte Wimbledon-Dresscode genügend Raum für Kreativität lässt.
Wimbledon bleibt das stilvollste Sportevent des Jahres
Ob Hollywoodstars in der Royal Box oder spektakuläre Tennis-Looks auf dem Court, Wimbledon zeigt auch in diesem Jahr wieder, dass das Turnier weit mehr ist als Spitzensport. Es ist ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem sich Tennis, Mode und Popkultur jedes Jahr aufs Neue treffen.
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