Morgen ist es so weit. Österreich trifft im WM-Sechzehntelfinale (ab 21 Uhr LIVE) auf Europameister Spanien. Dabei muss das ÖFB-Team vor allem auch Superstar Lamine Yamal in Schach halten.
Fit für 90 Minuten
Der 18-Jährige meldete sich erst kurz vor der WM wieder fit und absolvierte bisher kein einziges Spiel über die vollen 90 Minuten. Nachdem Lamine Yamal zuletzt zweimal ausgewechselt wurde, lässt der Spanien-Star nun in einem Interview mit "Partidazo de COPE" aufhorchen. "Mir geht es sehr gut, ich bin glücklich und habe mit viel Motivation trainiert. Ich bin bereit für 90 Minuten", spricht der 18-Jährige Klartext.
Obwohl er eigenen Aussagen erst bei 80-90 Prozent ist, sei er bereit für ein ganzes Spiel. "Der Trainer entscheidet. Ich sage ihm, wie ich mich fühle und ob ich durchhalten kann", so Lamine Yamal weiter. "Ich trainiere voll mit. Mit Angst zu spielen wäre schlimmer, weil man sich dann erst recht verletzen kann."
“"Mir geht es sehr gut, ich bin glücklich und habe mit viel Motivation trainiert. Ich bin bei etwa 80 bis 90 Prozent und werde jeden Tag besser. Ich bin bereit für 90 Minuten. Bei Zweikämpfen bin ich noch etwas vorsichtig, um kein Risiko einzugehen, aber ich trainiere voll mit. Mit Angst zu spielen wäre schlimmer, weil man sich dann erst recht verletzen kann."”
Lamine Yamal
Der Plan gegen Lamine Yamal
Bei Österreich bekommt es wohl Phillipp Mwene mit dem Ausnahmekicker zu tun. "Er hat alles, was einen Weltklasseflügelspieler auszeichnet - super Technik, Tempo im Eins-gegen-Eins, einen brutalen Abschluss", sagte der Mainz-Profi über den 18-Jährigen vom FC Barcelona.
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Oberste Priorität werde sein, Yamal nicht auf seinen starken linken Fuß zu lassen, sondern ihn außen zu halten. "Du wirst ihn nicht zu 100 Prozent ausschalten können. Das ist ähnlich wie bei (Kylian) Mbappe oder (Lionel) Messi, die werden Situationen haben", meinte Mwene. Im Eins-gegen-Eins könne man Yamal fast nicht stoppen. Man müsse versuchen, Überzahlsituationen herzustellen und ihm so wenig Platz wie möglich zu lassen. "Wenn wir gemeinsam als Mannschaft agieren, haben wir schon gezeigt, dass wir auch Weltklassespieler ausschalten können."
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