Selbstfahr-Modus

So einfach tricksen Tesla-Fahrer ihr Auto aus

Mehrere Tesla E-Autos laden an Supercharger-Stationen in einer grünen Umgebung.
© UCG/Universal Images Group via G
Tesla bietet derzeit in nur wenigen Ländern den "Full Self-Driving"-Modus (FSD) ohne Einschränkungen an. Dabei überwacht das Auto den Fahrer ständig. Aber einige Tesla-Fahrer haben ein verrücktes Schlupfloch gefunden.
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Das Aufmerksamkeits-Assistenzsystem überwacht im Tesla die ganze Zeit den Fahrer und kontrolliert, ob er den Verkehr im Blick hat. Auch in China ist dieses System normalerweise aktiviert. Wenn der Fahrer unaufmerksam wird, erhält er den Hinweis, sich wieder auf den Verkehr zu konzentrieren. Werden diese Warnungen vom Fahrer mehrfach ignoriert, dann deaktiviert das Auto die Selbstfahrfunktion. In einigen Situationen kann die Funktion für einen Zeitraum sogar gesperrt werden.

Chinesen haben herausgefunden, dass ein kleiner Miniaturkopf ausreicht, um das System auszutricksen. In den sozialen Medien kursieren Videos von der Methode.

Einfacher Trick

Die Köpfe können für wenig Geld online gekauft werden. Sie werden direkt vor der Kamera am Dachhimmel angebracht und so gesetzt, dass der Miniaturkopf den Kopf des Fahrers überdeckt.

Im Video ist zu sehen, wie die Täuschung gut funktioniert. Der Miniaturkopf verändert nicht seinen Blick und schaut stur auf die Straße. Die Person hinter dem Lenkrad könnte in der Theorie überall hingucken und auch ein Nickerchen halten.

Jedoch soll niemand diesen Trick nachmachen. Der Aufmerksamkeits-Assistent dient zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Das System kontrolliert die Konzentration des Fahrers und soll Unfälle vermeiden.

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