Die neu eingeführten Trink-Pausen bei der WM sorgen weiterhin für jede Menge Gesprächsstoff. Viele Spieler kritisieren die Verantwortlichen dafür, weil es im Grunde nur zwei zusätzliche Werbepausen während des Spiels sind.
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Doch einen prominenten Befürworter haben die scherzhaft als Viertelpausen eingeführten Unterbrechungen. Jürgen Klopp ist gegenüber Magenta.TV zugegeben, dass er diese Pausen als Trainer selbst sehr gerne gehabt und genutzt hätte.
"Vielleicht ist es gerade nur ein wenig zu viel", meinte der Head of Global Soccer von Red Bull. Als größten Kritikpunkt nennt er, dass es für die Zuseher im Stadion etwas ungewohnt ist.
Willkommene Klo-Pause
"Wenn ich zu Hause sitze und die Werbung beginnt, ist es eine willkommene Pause, um auf die Tolette zu gehen", führt Klopp weiter aus und liefert der FIFA noch einen Vorschlag nach, den er sich in Dallas beim Spiel zwischen Österreich und Argentinien abgeschaut hat.
"Die Fans im Stadion müssen in dieser Pause unterhalten werden. In Dallas zum Beispiel haben mich die Cheerleader begeistert", schlägt der 59-Jährigenden Verantwortlichen ein Unterhaltungsprogramm vor.
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