Gesprächsstoff

Jürgen Klopp macht der FIFA einen Vorschlag

Ein Mann im Deutschlandtrikot macht ein Selfie im Stadion während eines Fußballspiels.
© APA/AFP/PAUL ELLIS
Jürgen Klopp hat auf Magenta.TV mit einem Vorschlag an die FIFA für Aufsehen gesorgt.
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Die neu eingeführten Trink-Pausen bei der WM sorgen weiterhin für jede Menge Gesprächsstoff. Viele Spieler kritisieren die Verantwortlichen dafür, weil es im Grunde nur zwei zusätzliche Werbepausen während des Spiels sind.

Doch einen prominenten Befürworter haben die scherzhaft als Viertelpausen eingeführten Unterbrechungen. Jürgen Klopp ist gegenüber Magenta.TV zugegeben, dass er diese Pausen als Trainer selbst sehr gerne gehabt und genutzt hätte.

"Vielleicht ist es gerade nur ein wenig zu viel", meinte der Head of Global Soccer von Red Bull. Als größten Kritikpunkt nennt er, dass es für die Zuseher im Stadion etwas ungewohnt ist.

Willkommene Klo-Pause

"Wenn ich zu Hause sitze und die Werbung beginnt, ist es eine willkommene Pause, um auf die Tolette zu gehen", führt Klopp weiter aus und liefert der FIFA noch einen Vorschlag nach, den er sich in Dallas beim Spiel zwischen Österreich und Argentinien abgeschaut hat.

Blick ins Stadion mit großen argentinischen und österreichischen Flaggen vor einem WM-Spiel.
ARLINGTON, TEXAS - JUNE 22: General view before the FIFA World Cup 2026 Group J match between Argentina and Austria at Dallas Stadium on June 22, 2026 in Arlington, Texas. (Photo by Stacy Revere/Getty Images) © Getty Images

"Die Fans im Stadion müssen in dieser Pause unterhalten werden. In Dallas zum Beispiel haben mich die Cheerleader begeistert", schlägt der 59-Jährigenden Verantwortlichen ein Unterhaltungsprogramm vor.

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