Immer Extremer
Es wird NOCH heißer: Österreich drohen 42 Grad!
Eine Höllen-Hitze hat Österreich seit Tagen fest im Griff – und die neuesten Berechnungen mehrerer Wettermodelle lassen die Lage nun noch dramatischer erscheinen. Für das östliche Flachland wurden die Prognosen erneut nach oben korrigiert. An einzelnen Wetterstationen könnten sogar an drei Tagen in Folge Höchstwerte von 40 Grad oder mehr gemessen werden. Nach aktueller Einschätzung könnten unter anderem Bad Deutsch-Altenburg, Hohenau an der March und Wien-Stammersdorf bereits am Samstag die 40-Grad-Marke erreichen oder knapp überschreiten, wie "Tauernwetter.at" berichtet. Sollten sich diese Berechnungen bestätigen, wäre eine derart lang anhaltende Phase mit Temperaturen in dieser Höhe für Österreich beispiellos.
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Der genaue Hitze-Fahrplan
Der Samstag verläuft häufig strahlend sonnig, lediglich im westlichen Bergland bilden sich ab Mittag Quellwolken und in weiterer Folge vom Tiroler Alpenhauptkamm ausgehend lokale Hitzegewitter. Sehr verbreitet sind diese immer noch nicht, fallen aber kräftig aus. Im Osten weht schwacher bis mäßiger Südostwind und vor allem dort wird es noch etwas heißer, die Temperaturen klettern auf 33 bis 39 Grad. Am Sonntag soll die Hitze ihren absolute Höhepunkt erreichen. Für die betroffenen Regionen werden Höchsttemperaturen von bis zu 42 Grad erwartet. Während das ungetrübt sonnige Wetter im Osten und Südosten anhält, ziehen im Westen Wolken und ab Mittag erste Schauer durch. Am Nachmittag nimmt vom Arlberg bis in die Tauernregion und die westliche Obersteiermark die Gewitterneigung zu, dabei besteht Unwettergefahr mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Montag bringt schwere Unwetter
Auch am Montag dürfte die extreme Belastung anhalten. In denselben Gebieten werden erneut Temperaturen von knapp über 40 Grad prognostiziert. Der Tag startet von Vorarlberg bis ins Innviertel mit einzelnen Schauern und Gewittern, welche sich zunächst an der Alpennordseite ostwärts ausbreiten. Am Nachmittag und Abend kommen sie vereinzelt auch in den lange sonnigen Osten und Süden voran, dabei besteht erhebliche Unwettergefahr. Mit den Gewittern frischt kräftiger Westwind mit Sturmböen auf. In der Westhälfte kühlt es mit 24 bis 30 Grad etwas ab, während die Hitze im Osten und Südosten mit bis zu 40 Grad anhält.
Kurze Abkühlung in Sicht
Am Dienstag ziehen an der Alpennordseite in der Früh einzelne Schauer und Gewitter durch, am Vormittag lässt sich vorübergehend die Sonne blicken. Nachfolgend nimmt die Gewitter- und auch Unwettergefahr aber markant zu. Häufig sonnig bleibt es von Osttirol bis ins Südburgenland sowie im östlichen Flachland, am Nachmittag und Abend sind aber auch dort einzelne und dann heftige Gewitter nicht ganz auszuschließen. Die Höchstwerte liegen zwischen 24 und 37 Grad, heiß bleibt es vor allem im Südosten.
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