Vuelta a Espana
Hammer-Finale: Gall zittert vor Zeitfahren
Nach dem 2. Ruhetag am Montag und zwei Sprint-Etappen geht's ans Eingemachte. Das Vuelta-Finale ist an Brutalität kaum zu überbieten. Motto: Das Schwerste kommt zum Schluss!
Königsetappe erst am vorletzten Tag
Vor Hammer-Bergankünften am Freitag und Samstag steht am Donnerstag in Jerez de la Frontera ein langes 32-km-Zeitfahren am Programm. Dabei muss Kletterspezialist Felix Gall alles daran setzen, wenig Zeit zu verlieren. Das Positive: Der Spanier Enric Mas hasst den Kampf gegen die Uhr fast genauso sehr wie Gall. Das Negative (aus Gall-Sicht): Der viermalige Vuelta-Sieger Primoz Roglic (SLO) fühlt sich auf der Zeitfahrmaschine pudelwohl.
Danach folgen noch zwei Hammer-Bergankünfte: Mit 185 km in den Beinen und drei Bergen in den Beinen geht's in den 20-km-Schlussanstieg rauf nach Penas Blancas. Dann folgt noch die Königsetappe am Samstag mit fünf Bergwertungen inklusive dem Höchstkategorie-Ziel ("Especial") am Schluss auf den 1.884 m hoch gelegenen Collado Del Alguacil in der Sierra Nevada.
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