In Zürich
Gemälde für fast 8 Millionen Euro versteigert
Das teilte das Zürcher Auktionshaus Koller am Samstag im Rahmen seiner Juni-Auktionswoche mit. Mit "Das Jungfraumassiv" von 1914 wurde noch ein zweites Werk des Schweizer Künstlers versteigert. 1,8 Millionen Franken war dies einem Bieter wert, wie weiters mitgeteilt wurde.
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Für dieselbe Summe fand auch "Der kleine Bruder" vom Schweizer Albert Anker aus dem Jahr 1883 einen neuen Besitzer. Das Auktionshaus erzielte eine Verkaufsquote von 87 Prozent und erhielt über 3.000 Gebote von Bietenden aus 49 Ländern. Insgesamt seien sieben Objekte für mehr als eine Million Franken versteigert worden, hieß es weiter.
Darunter war auch das Gemälde "La Salute (Venise)" von 1906 vom französischen Maler Paul Signac für 4,16 Millionen Franken oder die "nahezu neuwertige, extrem seltene" Uhr von Rolex Daytona "Paul Newman", welche für 2,4 Millionen Franken versteigert wurde.
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