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Das ändert sich jetzt beim iPhone-Startknopf
Bislang bedeutete eine Endlos-Boot-Schleife oder ein fehlerhaftes Update beim iPhone meistens den Gang zum Computer. Das Gerät musste per Kabel mit einem Mac oder Windows-PC verbunden werden, um das System über iTunes oder den Finder wiederherzustellen. Mit iOS 27 könnte sich das grundlegend ändern. Wird die Seitentaste des ausgeschalteten Geräts beim Starten gedrückt gehalten, erscheint nach dem Apple-Logo eine Fortschrittsanzeige, die direkt in eine neue Wiederherstellungsumgebung führt. Das Prinzip orientiert sich stark an modernen Macs mit Apple-Chips, die bereits über einen ähnlichen, integrierten Reparaturbildschirm verfügen.
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Die neuen Funktionen im Überblick
Die neue Oberfläche soll Nutzern im Ernstfall verschiedene Werkzeuge direkt auf dem Display bereitstellen:
Ein Wiederherstellungsassistent zur Systemrettung.
Die Option für direkte Software-Updates.
Ein spezieller Diagnosemodus zur Fehlersuche.
Das schnelle Löschen aller Inhalte und Einstellungen.
Der klassische Recovery Mode.
Für zusätzliche Benutzerfreundlichkeit sorgt die Anzeige des aktuellen Akkustands sowie die Möglichkeit, das iPhone direkt aus dem Modus heraus mit einem bekannten WLAN zu verbinden. Auch ein einfacher Neustart lässt sich über die Oberfläche erzwingen.
Computer bleibt als Sicherheitsnetz
Auch wenn der neue Rettungsmodus vieles vereinfacht, macht er den PC oder Mac nicht gänzlich überflüssig. Bei schwerwiegenden Software-Fehlern oder für eine vollständige Tiefen-Wiederherstellung wird auch in Zukunft ein externer Rechner benötigt. Zudem fehlen auf dem iPhone erweiterte Desktop-Funktionen wie das Festplattendienstprogramm oder das Terminal. Da es sich aktuell um eine Funktion in der Beta-Phase von iOS 27 handelt, behält sich Apple zudem das Recht vor, das Feature bis zum finalen Release im Herbst noch anzupassen oder wieder zu streichen.
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