Krankheit
Bella Hadid: Kaum noch Kraft für den Alltag
Hinter den glamourösen Kulissen der Laufstege durchleidet Bella Hadid aktuell ein echtes gesundheitliches Martyrium. Seit mittlerweile 15 Jahren kämpft die US-Amerikanerin gegen die tückische, durch Zecken übertragene Lyme-Borreliose. Doch ein aktueller, besonders heftiger Schub bringt das Model nun psychisch wie physisch an seine Grenzen. In einer Instagram-Story gewährt sie ihren über 59 Millionen Followern erschreckend ehrliche Einblicke in ein Leben, das momentan von extremen Schmerzen, Erschöpfung und Angstzuständen dominiert wird.
Wie schwach ihr Körper mittlerweile ist, verdeutlicht sie mit drastischen Beispielen aus dem Alltag: Selbst der einfache Gang in die Küche bringt die 29-Jährige komplett außer Atem. Noch schlimmer steht es um die tägliche Hygiene: "Duschen zu gehen, ohne ohnmächtig zu werden, ist eine echte Leistung", gesteht Hadid mit stockender Stimme. Trotz elf Stunden Schlaf, strenger Medikamentenpläne und der strikten Befolgung aller ärztlichen Ratschläge wolle sich einfach keine Besserung einstellen.
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Unsichtbares Leiden und das bittere Aus für ihre Leidenschaft
Besonders schwer fällt es ihr, das chronische Leiden Außenstehenden begreiflich zu machen. Es sei einschüchternd und schwierig, die ständige Müdigkeit und die quälenden Konzentrationsschwierigkeiten immer wieder erklären zu müssen. Für die Offenheit entschuldigt sich das Model sogar fast schüchtern bei den Fans – sie wolle niemandem Angst machen, sondern lediglich die ungeschönte Wahrheit zeigen.
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Die Infektion begleitet Bella seit ihrer Jugend und zerstörte schon früh ihre Träume: Wegen der körperlichen Einschränkungen musste sie ihre größte Leidenschaft, den Reitsport, komplett aufgeben. Im Fahrwasser der körperlichen Qualen entwickelten sich zudem schwere Depressionen. Erst 2023 machte ihre Mutter Yolanda Hadid (62) die Diagnose öffentlich. Trotz des jahrelangen Auf und Abs verliert Bella Hadid jedoch nicht den Lebensmut und klammert sich an die Hoffnung: "Jeder Tag ist ein neuer Tag und ich hoffe, dass morgen, so Gott will, ein besserer Tag wird."
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