Aufschlag

Apple erhöht iPhone-Preis um 200 Euro

Ein Smartphone mit Apple-Logo liegt auf einer Tastatur eines Laptops.
© EPA
Ein Datenleck bei Tata Electronics hat neue Details zum iPhone 18 Pro ans Licht gebracht. Dabei soll ein neuer Chip zum Einsatz kommen und der Preis um 200 Euro steigen.
OE24 auf Google bevorzugen

Rund 630 Gigabyte an technischen Daten von Tata Electronics wurden geleakt. Davon betroffen sind vor allem Informationen über das neue iPhone 18 Pro Max, das voraussichtlich im September 2026 erscheinen wird. Dabei soll das Apple-Flagship ein deutliches technisches Upgrade erhalten, aber auch noch teurer werden.

Laut "borncity.com" zeigen die Leaks die Schaltpläne vom iPhone 18 Pro Max. Als Prozessor kommt der neue A20-Pro-Chip zum Einsatz. Dieser wird im 2-Nanometer-Verfahren produziert und trägt den Codenamen "Borneo". Die Mobilfunkverbindung wird durch den hauseigenen C2-Modem ermöglicht.  Zum ersten Mal bekommt ein iPhone 12 GB Arbeitsspeicher, um die steigenden KI-Funktionen zu bändigen.

Jedoch wird das Gerät wieder teurer. Analysten von IDC und anderen Marktforschern rechnen mit einer Erhöhung von etwa 200 Euro im Vergleich zum iPhone 17 Pro Max. Somit wird das Basismodell des iPhone 18 Pro vermutlich zwischen 1.249 und 1.299 Euro kosten, die Pro-Max-Variante mit 256 Gigabyte Speicher sogar bis zu 1.499 Euro. Neben den neuen Bauteilen sind auch die hohen Kosten für Speicherchips für den Preisanstieg verantwortlich.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden