Dabei gingen die Bullen nach nur zwei Minuten durch Karim Konate in Führung. Auch danach drückte der Favorit auf den Treffer.
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Doch die Gastgeber konnten einen Nadelstich setzen und trafen sehenswert durch Genta Omotehara (33.). Noch vor der Pause stellte das Team von Danny Röhl aber den Abstand wieder her.
Bis zum Schluss eng geblieben
Yorbe Vertessen schob zum 2:1 ein (43.). Nach der Pause schien nach dem Tor von Stefan Lainer (57.) alles entschieden, doch diesmal fand Bregenz sofort eine Antwort via Matheus Muller Cecchini (59.).
Dank starker Kondition und viel Wille der Vorarlberger konnten die Salzburger den Deckel nicht draufmachen, ziehen aber dennoch ins Viertelfinale ein.
Kleines Trostpflaster: In der Bundesliga konnte noch kein Team den Bullen zwei Gegentore einschenken!
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