Trauer um Sportler
Eishockey-Ass im Alter von nur 34 Jahren gestorben
Die Eishockey-Welt trauert um Fjodor Malychin, der im Alter von nur 34 Jahren verstorben ist. Sein letzter Klub, HK Awangard Omsk, würdigte ihn als Teamplayer, der stets vollen Einsatz zeigte.
"Unser Beileid gilt Fjodors Kameraden, Familie und Freunden. Er wird uns immer als Teamplayer in Erinnerung bleiben, der bereit war, hundert Prozent für die gemeinsame Sache zu geben, sei es bei der Arbeit auf dem Eis oder bei der Unterstützung in der Umkleidekabine", schreibt sein letzter Verein via Instagram.
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Malychin spielte bis 2023 für Omsk und zuvor für mehrere russische Top-Klubs, darunter Ak Bars Kasan, mit dem er 2018 die russische Meisterschaft gewann. In seiner Karriere absolvierte er 548 Spiele und erzielte 220 Scorer-Punkte (107 Tore, 113 Assists), wie "Bild" berichtet.
Umstände seines Todes sind unklar
Die genauen Umstände seines Todes sind unklar. Sein Vater, der mehrere Tage nichts von ihm gehört hatte, fand ihn tot in seiner Wohnung. Laut russischen Medien hielt Malychin beim Ableben ein Telefon und eine Fernbedienung in der Hand. Die Todesursache ist noch unbekannt, ein Fremdverschulden wird aber ausgeschlossen.
Malychin hinterlässt drei Kinder. Sein Tod hat große Bestürzung ausgelöst. Mehrere ehemalige Vereine, darunter Kasan und Spartak Moskau, drückten in sozialen Medien ihr Beileid aus. Sein früherer Teamkollege Alexey Simakov zeigte sich schockiert und sprach von einem kaum fassbaren Verlust.
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