Jeder zweite Versicherte war heuer

Burgenländer sind am längsten im Krankenstand

Frau liegt krank im Bett
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ÖSTERREICH hat den ÖGK-Report zum Krankenstand im ersten Halbjahr 2023.
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Wien. Hat Corona uns anfälliger gemacht? Im ersten Halbjahr 2023 waren 1.761.245 Millionen bei der Österreichischen Gesundheitskasse versicherte Personen mindestens einen Tag lang krank. Die Zahl umfasst Arbeitnehmer und Arbeitslosengeldbezieher, aber keine Kinder und Pensionisten.

Mehr als 3 Millionen Krankenstände. In Summe gab es 3.068.422 Krankenstände im ersten Halbjahr. Die Zahl der Krankenstandstage summiert sich sogar auf mehr als 28 Millionen. Exakt 28.086.352 Tage waren die Österreicher im Krankenstand –ergibt eine durchschnittliche Dauer von 9,27 Tagen. Im Bundesländer-Ranking (siehe Grafik) zeigt sich, dass die Oberösterreicher und Tiroler die Fittesten sind. In Niederösterreich und im Burgenland dauerten die Krankenstände zwischen 1. Jänner und bis 30. Juni am längsten.

Tabelle: Durchschnittliche Krankheitsdauer
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Überblick. Insgesamt sind bei der ÖGK 5,7 Millionen Menschen versichert. Davon rund 3,3 Millionen Arbeiter und Angestellte und rund 300.000 Arbeitslose.

Im Vorjahr waren die Arbeiter und Angestellten rund 48,74 Millionen Tage im Krankenstand. Die Arbeitslosen rund 660.000 Tage. Macht zusammen 49,4 Millionen Krankenstandstage. Blieben die Tage der Krankenstände heuer im 2. Halbjahr gleich hoch wie im 1., käme man heuer auf 56 Mio. Krankenstandstage.

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