Verschärfte Regeln

Instagram: Ohne Altersangabe droht Rauswurf

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Instagram: Ohne Altersangabe droht Rauswurf
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Die Verschärfung des Regelwerks hat einen nachvollziehbaren Hintergrund.
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Mitte März hat Instagram eine Offensive zum Schutz junger Nutzer gestartet. Nun wird diesbezüglich noch einmal nachgeschärft. Ab sofort fragt die zu Facebook gehörende Foto-Plattform, alle Nutzer, die in ihrem Account keine Altersangabe gemacht haben, wie alt sie sind. In dem Pop-Up-Fenster können die User dann auch gleich ihr Alter eintragen. Macht man keine Angabe, droht sogar der Rauswurf.

Instagram: Ohne Altersangabe droht Rauswurf
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Besserer Jugendschutz

In der offiziellen Ankündigung heißt es, dass durch die Maßnahme die unter 16-jährigen Instagram-Nutzer noch besser geschützt werden sollen. Ihre Profile würden automatisch auf „Privat“ eingestellt. Darüber hinaus sollen sie keine unangemessenen Inhalte mehr zu sehen bekommen. In den USA startet die Altersabfrage ab sofort, in Kürze dürfte sie dann auch in Europa aktiviert werden.

Instagram: Ohne Altersangabe droht Rauswurf
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Mindestalter oft ausgetrickst

Instagram darf nach den Regeln der Plattform nur von Kindern im Alter ab 13 Jahren genutzt werden. Bei der Anmeldung wird man zwar nach dem Alter gefragt, aber es passiert immer wieder, dass jüngere Kinder ein falsches Alter angeben. Instagram versucht bereits seit einiger Zeit, mit Hilfe verschiedener Datenpunkte solche Nutzer ausfindig zu machen. Die Plattform hält sich aber zu den Einzelheiten bedeckt.

Jugendschützer hatten Instagram in der Vergangenheit häufig aufgefordert, mehr dagegen zu unternehmen, dass Kinder von Erwachsenen mit falschen Profilen angeschrieben werden können.

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