Angeblich hat er jetzt Corona
Influencer nach "Coronavirus-Challenge" selbst im Krankenhaus
Karma nennt man das dann wohl: Ein junger Influencer machte die sogenannte "Coronavirus-Challenge" und liegt jetzt offenbar selbst mit dem Virus im Krankenhaus, wie mehrere Medien berichten. Als Beweis, dass er keine Angst vor einer Corona-Ansteckung habe, leckte er eine Toilettenbrille ab und stellte das Video auf Twitter. Dass er damit aber andere anstecken könnte, was er bei einem positiven Coronavirus-Test vielleicht auch getan hat - daran dachte er bei seiner widerwärtigen Aktion vermutlich nicht.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Twitter hat den User bereits gesperrt. Allerdings verlangen andere, wie etwa der britische Moderator Piers Morgan härtere Strafen: "Diese Leute sollten verhaftet und wegen versuchten Mordes angezeigt werden."
In den sozialen Medien ist ein Shitstorm über den jungen Influencer hereingebrochen.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden