Wiener Börse startet etwas schwächer in die Woche
Belastet wurde die Stimmung an den Aktienmärkten von den Sorgen um die weiteren Entwicklungen in Syrien, hieß es von Marktbeobachtern. Am Nachmittag sorgten zudem unter den Erwartungen ausgefallene US-Wirtschaftsdaten kurzfristig für etwas Bewegung. Die US-Industrie hat im Juli den stärksten Auftragseinbruch seit fast einem Jahr erlitten, war bekannt geworden.
Zu den größeren Verlierern zählten unter den Einzelwerten voestalpine und sanken 2,51 Prozent auf 33,17 Euro. Valneva büßten 2,80 Prozent auf 3,27 Euro ein und Do & Co schlossen 1,57 Prozent tiefer bei 33,96 Euro.
Bei den Finanzwerten mussten Erste Group nach schwächerem Verlauf noch einen Abschlag von 0,80 Prozent auf 25,50 Euro verbuchen. Raiffeisen schwächten sich um 0,74 Prozent auf 26,96 Euro ab.
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