Euro im frühen Handel fester
Im frühen Handel konnte die europäische Gemeinschaftswährung klare Kursgewinne erzielen. Zeitweise stieg sie sogar bis auf 1,3485 US-Dollar und notierte damit auf dem höchsten Stand seit Mitte Dezember 2010. Laut Marktbeobachtern sei das Thema der europäische Schuldenkrise mittlerweile etwas "abgenutzt" am Devisenmarkt. Da aber derzeit noch keine nachhaltigen Lösungen für die Probleme der Eurozone in Sicht seien, wäre es für eine endgültige Entwarnung noch zu früh, hieß es. Darüber hinaus verwiesen Händler auf Gerüchte, dass asiatische Notenbanken einen Euro-Ankauf erwägen würden.
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