NEOH

KI als zweites Gehirn – nicht als Ersatz dafür

Ein lächelnder Mann mit dunklem Pullover steht vor hellen Fenstern.
© CLEMENS ASCHER
KI im Unternehmensalltag
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Für mich ist künstliche Intelligenz Fluch und Segen zugleich. Setzen wir KI als Erweiterung unseres Denkens ein, wird vieles schneller und effizienter. Gerade in einem vergleichsweise jungen Unternehmen wie NEOH hilft uns das enorm: Kleinere Teams können mehr bewegen, Entscheidungen werden rascher vorbereitet, Routinearbeit fällt weg und es bleibt mehr Zeit für Kreativität.

Die Kehrseite spüre ich aber ebenso deutlich. Man merkt sofort, wenn KI anstelle des eigenen Denkens eingesetzt wird. Die Ergebnisse werden dann schnell austauschbar und langweilig.

Mein Fazit: KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für Urteilsvermögen. Wer selbst denkt und KI klug nutzt, ist klar im Vorteil. - Manuel Zeller, NEOH CEO und Gründer

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